Über mich

Hi!

Ich bin Svenja.

Ich bin Mensch, Frau, Mutter, Ehefrau, Freundin, Tochter & kreativer und offener Geist, Baujahr 1987 und habe in der pädagogischen und emotionalen Begleitung von Familien meine Bestimmung gefunden.

Ich bin Pädagogin (1. Staatsexamen Lehramt an Gymnasien) und war viele Jahre als Produktmanagerin beim Marktführer für kreative Ratgeberbücher in Stuttgart tätig. Die Geburt und die erste Lebensphase meiner beiden Kinder und mir als Mutter war für mich eine Initialzündung für meine Ausbildung zur SpielRaum-Leiterin bei Tanja Knoke und zur Doula bei Melanie Schöne. Seither bilde ich mich ganzjährig in diesem Tätigkeitsfeldern fort.
In 2024 absolviere ich die Ausbildung zur Schlafberaterin im Verein für ganzheitlichen Kinderschlaf und befinde mich aktuell in der Zertifizierung.

Insbesondere der SpielRaum war für mich als teilnehmender Elternteil ein Gamechanger in meiner eigenen Elternschaft. Dort konnte ich lernen, dass es eben nicht normal ist, sich in seinem Elternsein dauerhaft überlastet und gestresst zu fühlen. Dass Eltern eben nicht die Entertainer ihrer Kinder sein müssen, damit sie sich gut entwickeln. Sondern, dass es auf einen entspannten Zugang zum eigenen Kind ankommt und es ein bindungs- und bedürfnisorientiertes Umdenken braucht, das die Bedürfnisse im gesamten System Familie in den Blick nimmt. Die Pädagogik von Dr. Emmi Pikler hat mich in meinem Weg stark beeinflusst.

Deswegen ist der SpielRaum nicht bloß eine Krabbelgruppe, sondern eine Möglichkeit für Eltern, sich weiterzuentwickeln in einer für die kindlichen Bedürfnisse perfekt vorbereiteten Umgebung, in der sie sich frei und selbstbestimmt bewegen und spielen dürfen.

Auf meinem Weg verschlang ich haufenweise wissenschaftliche Literatur zur freien Bewegungsentwicklung und dem freien Spiel nach Dr. Emmi Pikler, zur Bindungstheorie nach Karl-Heinz Brisch und bindungs- und bedürfnisorientierter Pädagogik nach Jesper Juul, Susanne Mierau, Nora Imlau, Herbert Renz-Polster u.v.m. 

Im SpielRaum und auch in meiner Begleitung sind mir die Themen rundum moderner Elternschaft wichtig: Wie lassen sich Job und Familie gleichberechtigt aufteilen? Gibt es so etwas wie den "Muttermythos"? Wieso kommt es so häufig zu Konflikten mit der Großelterngeneration wenn es um Erziehungsthemen gibt? Wie bleibt man Paar, trotz Elternschaft?

Ich stehe für ein neues Miteinander in der Familie, in der alle gut miteinander leben können.